Jahresübersicht 2016

Q1

Spanien

Die spanischen Gesellschaften KSB Service Suciba, S.L.U. und KSB AMVI, S.A. vollziehen organisatorisch den Zusammenschluss mit der KSB ITUR Spain S.A. Die Maßnahme gehört zu dem globalen Vorhaben, die Konzernstruktur zu vereinfachen.

Armaturen-Großauftrag

KSB erhält den Auftrag, eine Zellstofffabrik in Finnland mit mehr als 11.000 Armaturen sowie vier Pumpen der Baureihe HGC auszustatten. Die Anlage wird jährlich aus Nadel- und Birkenholz 1,3 Millionen Tonnen des Holzfaserproduktes herstellen.

Service

Die neue Werkstatt des Gemeinschaftsunternehmens KSB Service LLC in Abu Dhabi wird offiziell ihrer Bestimmung übergeben. 54 Mitarbeiter reparieren dort KSB-Produkte sowie Fremdfabrikate und bieten Serviceleistungen und Ersatzteile an.

China

Die KSB Shanghai Pump Co., Ltd. erstellt in einem neuen Produktionsbereich große Spiralgehäusepumpen der Baureihe RDLO. Die Fertigung ist nach den Prinzipien der „schlanken Produktion“ gestaltet und organisiert.


Q2

Neue Fertigung

KSB eröffnet im französischen La Roche-Chalais die neue TRIODIS-Produktion. Die Hochleistungsklappen kommen im Gas- und Erdölsektor sowie in der Energie- und Chemiebranche zum Einsatz.


25 Jahre KSB Halle

In Halle feiern Mitarbeiter das 25-jährige Bestehen des Standorts. KSB hatte dort nach der Wende ein bestehendes Pumpenwerk übernommen und zum Kompetenzzentrum für Wasser- und Abwassertechnik ausgebaut.

Messe

Auf der IFAT in München präsentiert KSB Produkte für die Wasser- und Abwassertechnik. Eines der Highlights ist die Pumpe Amarex KRT, deren verbesserte Hydraulik zu einem höheren Wirkungsgrad verhilft.


Lebensmittelpumpen

KSB erhält den bisher größten Auftrag aus dem Bereich „Life Sciences“. 122 Pumpen verschiedener Baureihen sind für mexikanische Brauereien bestimmt.

Mongolei

Die KSB Shanghai Pump Co., Ltd. und die Building‘s Technology LLC kooperieren, um den Absatz von KSB-Produkten in der Mongolei zu fördern.


Q3

Olympia in Rio

Während der Olympischen Sommerspiele in Rio de Janeiro sind rund 100 KSB-Pumpen in Sportstätten und -unterkünften im Einsatz, bei der Klimatisierung sowie in Entwässerungs- und Feuerlöschsystemen.

E-Commerce

Über die B2B-Plattform Alibaba startet der Verkauf von Etabloc-Pumpen für den chinesischen Markt. Weitere Produkte folgen. Damit ist KSB der erste weltweit agierende Pumpenhersteller, der diesen Vertriebsweg nutzt.

Jubiläum

Die tschechische KSB-Pumpy+ Armatury s.r.o., koncern feiert ihr 25-jähriges Bestehen. In Tschechien sind heute 44 Mitarbeiter für die Kunden im Einsatz.

Programm-erweiterung

Die luxemburgische Tochtergesellschaft SISTO Armaturen S.A. ergänzt ihr Antriebsprogramm um den neuen Pneumatikantrieb SISTO-LAP 500. Dieser Druckluftantrieb mit Tandemkolben eignet sich zum Aufbau auf Ventile und Schieber.

Frankreich

Die heutige KSB S.A.S. zählt zu den umsatzstärksten und produktivsten Konzerngesellschaften. KSB erinnert mit einer Feier an die Integration der Pompes Guinard S.A., Paris, vor 30 Jahren.


Q4

Kooperation

KSB und der südafrikanische Konzern Sasol vereinbaren in einem globalen Rahmenabkommen eine intensive Zusammenarbeit. Das Energie- und Chemieunternehmen hat seinen Hauptsitz in Johannesburg und ist einer der weltgrößten Hersteller synthetischer Kraftstoffe.

Bestenliste

Das Wirtschaftsmagazin „brand eins“ kürt KSB zu einem der innovativsten Unternehmen in der Kategorie „Maschinen- und Anlagenbau sowie Zulieferer“.

100-Mio.-€-Order

Im Dezember erhält das chinesisch-deutsche Joint Venture „Shanghai Electric-KSB“ den Auftrag, zwei Kraftwerksblöcke in Zhangzhou mit Pumpen auszustatten. Die Lieferung bis 2021 hat einen Wert von rund 100 Mio. €. Die KSB AG wird aus Frankenthal Komponenten zuliefern.

Gebäudetechnik

KSB bringt die kleine Blockpumpe Etaline L auf den Markt. Die Baureihe rundet das vorhandene Inlinepumpen-Programm für gebäudetechnische Anwendungen ab.

Effizienz steigern

Bis Dezember sind 1.300 Maßnahmen des im Januar gestarteten Effizienzsteigerungsprogramms „10/10/10“ erarbeitet und zu mehr als 70 % initiiert. Das im Kern bis 2018 laufende Programm soll die Material-, Personal- und Sachkosten um 200 Mio. € verringern.

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